KV Reilingen 1962 e.V. “Die Käskuche”

1996 - 1997:

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Chronik:

 

Die Kampagne 1996/97 begann, wie die Schwetzinger Zeitung nach dem fünfstündigen Eröffnungsball mit Inthronisation der 25. Reilinger Karnevalsprinzessin, Michaela II. von Zins und Zinseszins titelte, „Mit Blitz und Donner aus dem Tresor“. Nach einem prinzessinnenlosen Jahr hauten die „Käskuche“ wieder kräftig auf die Pauke mit einer Veranstaltung, die mit allem was Fastnacht zu bieten hat, randvoll gefüllt war.

Ein Ordensregen ging auf die aktiven Narren beim vereinsinternen Ordensfest im Josefshaus nieder. Im fastnachtlich prächtig geschmückten Saal hatte sich die KVR-Familie versammelt, um in fröhlicher Runde mit den Aktiven zu feiern.

Eine rundum gelungene Prunksitzung konnten wir am 1. Februar in unsere Annalen schreiben, obgleich die kurze Fastnachtskampagne mit dem gedrängten Terminkalender der Büttenasse den Programmplaner vor eine schwierige Aufgabe stellte. Dafür wuchsen aber die vereinseigenen Kräfte, ob in der Bütt oder auf der Showbühne förmlich über sich hinaus. Die einhellige Meinung der Sitzungsbesucher war: Die Eigenen waren die Besten. Die obligatorische Ehrenrunde stand diesmal ganz im Zeichen des Abschieds von Helmut Müller als Bürgermeister. Am Steuerrad des Gemeindeschiffes sang er zum letzten Mal zusammen mit seinem Gemeinderat Seemannslieder. Eine zweite Premiere erlebte das vom „Freye Heiner“ getextete Reilinger Käskuchelied und auch die Eigengewächse wie der Ortsbüttel Fritz Anselment, Gabi Biedermann als Frau Schlapp, die Kraichbachsänger Friedrich Feth, Philipp Gärtner und Hermann Klebert sowie das Käskuchekarlsche Karlheinz Elsenbast sorgten für das unverzichtbare Lokalkolorit.

Übereinstimmende Meinung aller Gäste, die sich am Aschermittwoch zum traditionellen Heringsessen, diesmal in der Fritz-Mannherz-Halle, versammelt hatten: Es stand in keiner Hinsicht dem letzten nach, dem das Prädikat „einmalig“ nachgesagt worden war. Nach dem „Leichenschmaus“ in Form eines delikaten Fischbuffets hauchte die Kampagne 1996/97 mit einem zaghaften „Ahoi“ der Elferräte und Ehrensenatoren ihr Leben aus. Das anschließende kleine improvisierte Programm war ein reiner Ohrenschmaus und eine Augenweide für die „Trauergemeinde“.

1997 - 1998

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